Friederike von Rauch, Neues Palais, Preussische Wand, Archival Pigmentprint auf Fine Art Papier, gerahmt, Schloss Sanssouci, Interior, Interieur, Architekturfotografie, Zeugnis, Streifzüge, Detail, große Bildgeste, Hatje Cantz, Jovis Verlag, Haus am Kleistpark, Berlinische Galerie, Georg Kolbe Museum

Friederike von Rauch "Preussische Wand – SPSG 25“

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Vor rund 100 Jahren wurde das barocke Neue Palais im Park von Sanssouci zum Museum. Heutige Besucher*innen ahnen kaum, dass sich jenseits prunkvoller Interieurs die Raumfolgen fortsetzen und lange Zeit als Werkstätten, Büros oder Depots dienten. Im Zuge einer umfassenden Restaurierung des Schlosses wurden diese Nutzungen nun ausgelagert und Friederike von Rauch beauftragt, die Atmosphäre des Schlosses während diesem besonderen Übergang festzuhalten, ein künstlerischer Blick sollte das Wesen dieses Hauses erfassen. Die Serie „PREUSSISCHE WAND“ gibt Zeugnis ab, wie Friederike von Rauch bei unzähligen Streifzügen durch das Schloss das Besondere einfängt – im Detail ebenso wie in der großen Bildgeste. 

Friederike von Rauch (*1967, Freiburg, Deutschland) arbeitet mit dem Medium Fotografie. Sie wurde als Silberschmiedin ausgebildet und studierte Industriedesign an der Universität der Künste in Berlin, ehe sie als Location-Scout für internationale Filmproduktionen in den Filmstudios Potsdam Babelsberg arbeitete. Seit Anfang der 2000er Jahre konzentrierte sie sich auf die eigene künstlerische Arbeit: stille, bisweilen minimalistisch reduzierte Fotografien mit ungewöhnlichen Ansichten besonderer Orte, deren räumliche Atmosphäre sie in Bildserien vertieft, wie etwa in Museen, Klöster und Kirchen, sowie in Industriebauten. Friederike von Rauch realisierte zahlreiche Einzelausstellungen, u.a. im Haus am Kleistpark Berlin (2019), im Goethe-Institut Paris (2017), im Kunstverein KunstHaus Potsdam (2015), in der Deutschen Oper Berlin (2015),  im Forum für Fotografie Köln (2013) und im Hafnarborg Centre of Culture and Fine Art, Island (2010). Sie hat an Gruppenausstellungen in Institutionen wie dem Georg Kolbe Museum (2020), den Deichtorhallen Hamburg (2019), der Berlinischen Galerie (2015), dem MARTa Herford (2012), dem Kunstverein Heidelberg (2011) und dem Martin-Gropius-Bau Berlin (2011) teilgenommen. 2008 wurde sie vom Architekten David Chipperfield eingeladen, sein Museumsprojekt in Berlin fotografisch zu interpretieren. Von Rauchs Werke befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen, wie etwa der Sammlung des Bundestags, der Sammlung Deutsche Bank, der Kunstsammlung Hess und der Königlich Niederländischen Sammlung. Friederike von Rauch lebt und arbeitet in Berlin.

21x21 cm Archival Pigmentprint auf Fine Art Papier, geheftet, im Eichenrahmen hinter Museumsglas, Edition 10 (+ 2AP )

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