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Alexandra Wolframm

"Acque Nere"

Die italienische Stadt Castellammare di Stabia, ein paar Kilometer südlich von Neapel, war im 19. Jahrhundert ein wichtiger Kurort. Heute ist es ein eher trostloser Ort, abgesehen von einigen imposanten, gut restaurierten Gebäuden im Stadtzentrum. Aufgrund von Industrieabwässern (italienisch: acque nere), die seit Jahrzehnten über den Fluss Sarno in den Golf von Neapel bei Castellammare eingeleitet werden, sind die Küstengewässer seit langem verschmutzt. Dies hat wesentlich zum Verfall der Stadt beigetragen. Die Fotos werden begleitet von einem Auszug aus einem Reisebericht der deutschen Schriftstellerin Fanny Lewald (Italienisches Bilderbuch, erschienen 1847) und aus einem Zeitungsartikel über den Fluss Sarno.

Alexandra Wolframm wurde 1971 in Braunschweig geboren. Sie studierte an der Accademia di Belle Arti di Roma, in Rom, Italien. Außerdem studierte sie Rechtswissenschaften an der Universität in Hamburg. Sie ist Co-Gründerin von „Peninsula e.V", einem internationalem Kunstverein, der in regem Austausch mit der deutsch-italienischen Künstlerszene steht und aktiv vernetzt. Zahlreiche Ausstellung im In- und Ausland begleiten ihre Arbeit. Parallel ist sie selbst kuratorisch tätig. Alexandra Wolframm lebt und arbeitet seit 2011 in Berlin.

Hans-Christian Schink

Hans-Christian Schink (*1961 in Erfurt) gilt als einer der wichtigsten Vertreter der zeitgenössischen Fotografie aus Deutschland. Seine Arbeiten sind in vielen wichtigen Sammlungen weltweit vertreten: u.a. im Museum für Moderne Kunst – Berlinische Galerie, DZ Bank Kunstsammlung, Sammlung Deutscher Bundestag, Museum of Fine Arts in Houston Texas und Museum of Modern Art in Tokyo. Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland zeigen sein Schaffen.

Sarah Straßmann

Ordnungen und ästhetische Repräsentationsformen sowie Symboliken eines Ortes hinsichtlich geschichtlich kultureller und subjektiv emotionaler Bedeutung sind wichtige Ausgangs- und Bezugspunkte ihrer Serien. Die Künstlerin erweitert kontinuierlich ihr Repertoire und setzt zunehmen dem fotografischen zweidimensionalen Aspekt Raum-Installationen und Skulpturen entgegen.

Sarah Straßmann (*1980) studierte Fotografie und Medien an der FH Bielefeld. Sie promovierte in Freier Kunst an der Bauhaus Universität Weimar. Internationale Gruppen und Soloausstellungen folgten, wie “Entgrenzte Bilder“, Kunstverein Konstanz (2019), und “Deluxe“, Deichtorhallen Hamburg (2018), Museo de la Cancilleria Mexiko-Stadt (2017), sowie während des Festival des Vois OFF 8, Arles/ FR (2019), beim Pingyao International Photofestival, Pingyao/ China (2018) und beim European Month of Photography (2019) mit der Sandau & Leo Galerie Berlin. Sarah Strassmanns Arbeiten sind in Sammlungen wie der Bundeskunstsammlung Bonn, dem Ruhrmuseum Essen, dem Landschaftsverband Westfalen Lippe, der Graphothek Berlin, dem Deutschen Historischen Museum oder der DZ Bank Kunstsammlung Frankfurt/ Main vertreten. Aktuell lehrt und forscht Sarah Straßmann am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur der Universität Hildesheim als künstlerisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin. Sie lebt und arbeitet in Berlin.

Rosenbaum Art Advisory Choice

Als unabhängige Kunstberaterin unterstützt die Kunsthistorikerin und Kunstberaterin Julia Rosenbaum dabei, das passende Kunstwerk zu finden und die richtige Kaufentscheidung zu treffen. Julia Rosenbaum (*1978) studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Erziehungswissenschaften in Berlin und Rom. Seit 2005 arbeitet sie für das Kunstengagement der Deutschen Bank. Mit Rosenbaum Art Advisory berät sie Privatpersonen und Unternehmen beim Erwerb, Sammlungsaufbau und weiteren Aktivitäten rund um zeitgenössische Kunst. Als selbständige Kunsthistorikerin kuratiert sie Ausstellungen, bietet exklusive Studiobesuche und moderiert Gespräche mit Künstlern*innen und Kuratoren*innen an.

#SHORTCUTS / INTERVIEWS

#SHORTCUT Alexandra Wolframm

29 Jun, 2021

#SHORTCUT Alexandra Wolframm

VTph editions: Alexandra, in deiner künstlerischen Auseinandersetzung mit Natur und Landschaft untersuchst du das Spannungsfeld von Mensch und Natur. Welches Medium bevorzugst du bei der Umsetzung deiner Projekte?

Alexandra Wolframm: Ich würde mich als multidisziplinäre Künstlerin bezeichnen. Je nach Thema und Stimmung arbeite ich mit unterschiedlichen Medien, vor allem Fotografie, Malerei, Zeichnung, Video und Objekten. Ein bevorzugtes Medium im eigentlichen Sinn habe ich nicht, allerdings ist die Fotografie schon sehr bedeutsam für mich, ich nutze sie für eigenständige Arbeiten, aber auch oft als Ideensammlung für meine malerischen und zeichnerischen Arbeiten. Sie ist also eine Art Grundrauschen, ständig präsent. An der Fotografie schätze ich die Direktheit, Glätte und Klarheit, sie ist für mich ein Medium, das etwas rationaler ist oder wirkt, im Gegensatz zur Malerei oder der Zeichnung.

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#SHORTCUT Anna Lehmann-Brauns

10 Jun, 2021

#SHORTCUT Anna Lehmann-Brauns

VTph editions: Anna, deine Serie mit dem Titel Beijing ist hauptsächlich nachts in Chinas Hauptstadt entstanden. Fühlt sich die Nacht vertrauter an, als der Tag?

Anna Lehmann-Brauns: Die Nacht schafft eigenes Licht. Die Beleuchtung der Sonne fällt weg und es gibt ausschließlich künstliche Lichtquellen, die die Szenerie bestimmen. Die Nacht verschleiert, verschattet, betont, verfärbt und verzaubert. Damit kommt ihre Wirkung dem näher, was mich eigentlich interessiert. Ich dokumentiere nicht, es geht mir  um das Festhalten bestimmter Stimmungen und Zustände, teils düster, teils verheißungsvoll...

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#SHORTCUT Julia Rosenbaum

31 Mai, 2021

#SHORTCUT Julia Rosenbaum

VTph editions: Julia, seit vielen Jahren berätst du Privatpersonen, Unternehmen und Sammler beim Kauf von Kunst und bei ihrem Sammlungsaufbau. Was fasziniert dich an deiner Arbeit?

Julia Rosenbaum: Kunst zu kaufen und zu sammeln, kann viele gute Gründe haben: Die Liebe zur Kunst, die Förderung von Talenten oder der Glaube an Kunst als Kapitalanlage. Die zeitgenössische Kunstwelt ist sehr spannend, aber auch sehr unübersichtlich. In diesem Dickicht an unterschiedlichen Stilen und Strömungen, Preisen und Marktregeln ist es hilfreich, jemanden an der Seite zu haben.

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#SHORTCUT Sonya Schönberger

12 Mai, 2021

#SHORTCUT Sonya Schönberger

VTph editions: Sonya, du arbeitest seit vielen Jahren mit dem Sujet der Pflanze, du nutzt Kulturpflanzen, sowie Heilpflanzen oder Unkraut. Was fasziniert dich an dieser Auseinandersetzung? 

Sonya Schönberger: Ich arbeite seit vielen Jahren zudem mit dem Fokus auf Erinnerungen und Biografien. Das verfolge ich intensiv schon recht lang, aber nebenbei und auf dem Weg habe ich gemerkt, dass ich auch das oder die zu Wort kommen lassen will, die keine Stimme und nur eine kleine oder keine Lobby haben, aber doch alles Leben ausmachen.

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